Vorbereitung auf den New York Marathon

Wie es zu der Idee kam

Ich nahm an meinem ersten Halbmarathon im Februar teil. Die Idee war, an einem Volkslauf teilzunehmen und einige Leute um mich herum mit zu motivieren.
Vor allem ging es mir persönlich darum, den ungemütlichen Winter lang, einen Grund zu haben, trotzdem raus zu gehen und sich den Witterungsbedingen zu stellen.
Und ich war erfolgreich.
Ganze dreimal pro Woche lief ich meine 7km.
Nachdem ich diesen Halbmarathon in Amelinghausen mehr oder weniger gut bestanden hatte, denn nach 17km kam der sognannte „Hammermann“, trug ich mich zu meinen zweiten Halbmarathon im Mai in Winsen zum Deichlauf ein.
Dieser lief perfekt!
Ich war besser vorbereitet, durch längere Läufe im Vorfeld und besser ausgestattet mit den notwendigsten Lebenmitteln. Und nach 2 Stunden im Ziel hätte ich locker weiterlaufen können.
Noch im Winter hörte ich mich sagen, „Ich habe keine Lust auf die Strapazen eines Marathons“und „Das könne nicht gesund sein“.
So verleitete mich doch nach meinem 2. Halben eine kleine, noch zaghafte, im hintersten Winkel meines Kopfes befindliche Stimme, dochmal nach einem Marathon Ausschau zu halten. Und eben diese kleine inzwischen riesig gewordene Stimme, dachte sich, warum denn nicht gleich der NEW YORK MARATHON!!!
Einer der anspruchsvollsten Marathon Läufe weltweit!
Noch ein kurzes Telefonat mit der Reisegesellschaft, die mir bestätigte, es seien noch zwei Startnummern zu vergeben und der Marathon stand definitiv fest.

NY-Marathon-2